Klientenaussagen über die Synergetik Therapie bei Brustkrebs

Vor nun 15 Jahren ging mein damaliger Mann mit meiner Freundin fremd. Er wollte eine Dreiecksbeziehung. Ich konnte dies nicht und stellte ihn vor die Entscheidung: sie oder ich. Er entschied sich zwar für sie, wollte aber nicht ausziehen. Während dieser Phase "produzierte" ich in meiner rechten Brust einen Knoten. Nach einer Mammographie beim Frauenarzt sollte noch eine Gewebeprobe entnommen werden. Ich hatte Panik und sah mich schon mit abgeschnittener Brust. Zum Glück hatte ich eine einfühlsame Freundin, die mich auf den Zusammenhang zwischen dem Konflikt und dem Knoten aufmerksam machte. Ja, es stimmte, eine Stimme in meinem Inneren sagte: "Eine krebskranke Frau verläßt man nicht. Wenn du krank bist, bleibt er bei dir." Ich wachte auf. Wieder stellte ich ihn zur Rede und forderte, dass er auszog. Da er dies nicht freiwillig tat, stellte ich ihm die Koffer vor die Türe. Acht Wochen nach seinem Auszug war der Knoten verschwunden.
Meine Mutter hatte Brustkrebs - sie starb 1989. Ich habe sie 2 Jahre auf ihrem Weg begleitet, von der Entdeckung des Knotens, der Amputation ihrer Brust, der Chemotherapie, der angeblich »gesunden« Phase, bis hin zu ihrem - für mich viel zu frühen Tod. Damals habe ich nicht gewusst, was ich heute weiß.
Meine Eltern sind beide innerhalb weniger Monate an Krebs gestorben. In dieser Zeit musste ich mich intensiv mit den Ängsten und Gefühlen auseinander setzen, die mit der Diagnose Krebs - bei Erkrankten wie bei Angehörigen - einhergehen. Ich nehme an der Brustkrebsstudie teil, um denen zu helfen, die bereit sind zu kämpfen, indem sie die Konfrontation mit sich selbst nicht scheuen.

Der Klientin wächst innerhalb von 2 Tagen ein Knoten in der linken Brust, aber statt einer Totaloperation zuzustimmen, die 3 Wochen später stattfinden soll, macht sie bei Brigitte Schiechel-Barattin 7 Synergetik Therapie Einzelsitzungen - mit Erfolg. Sie löst den Hintergrund der Erkrankung und der zuständige Professor kann anschl. den Knoten auf dem Ultraschallbild nicht mehr finden. Er bietet ihr eine Zusammenarbeit an.
Bericht in „Innenweltreisen News 1“ vom Jan.1999 und
Bericht am 11.11.98 in HR4
Bedingt durch persönliche Betroffenheit, als meine Mutter erstmals an Brustkrebs erkrankte und ich mich daraufhin einer Mammographie unterzog, kenne ich das damit verbundene Angstgefühl sehr gut. Inzwischen habe ich viele Menschen mit Synergetik Therapie, u. a. auch bei Brustkrebs, begleitet und konnte die "wunderbare" Wirkung beobachten und verfolgen. Deshalb liegt mir die Begleitung von Frauen mit Brustkrebs besonders am Herzen.
Aus eigener Betroffenheit heraus kommt Verständnis und Veränderungswille.
Einschätzung einer Brustkrebsklientin nach 5 Sitzungen:
„Enorme Veränderungen! Verbesserte Grundstimmung. Verminderte Ängste, diffuse Ängste und Schmerzen wurden greifbar und handhabbar gemacht. Ich erkenne Handlungsmuster in der Umwelt u. in mir und kann nun selbst entscheiden, wie ich damit umgehe, kann bewusst sortieren, was ich will u. was ich zuruckweise. Ich fühle mich endlich nicht mehr als Opfer, ohmächtig, sondern erlebe eigene Handlungskompetenz! Das ist toll!! Ich erkannte lebensfeindliche Grundhaltungen als fremdbestimmt und übernommen, kann sie erkennen u. sanft zurückweisen. Ich habe neues Vertrauen in mich selbst!!“
Wir Frauen sollten uns selbst darum kümmern, dass unser Leben lebenswert ist oder wird, dass wir uns nicht selbst vernichten, weil wir den Konflikten ausweichen, bzw. nicht gewillt sind, hinzuschauen. In der männlich orientierten Symptomvernichtungssichtweise (kämpfen gegen..) werden immer noch die Frauen bestraft, die sich nicht trauen (oder es nicht wissen) ihr Leben zu verändern, eine neue Sichtweise einzunehmen oder Konsequenzen aus ihrer Krankheit zu ziehen. Massenweise werden Brüste abgeschnitten - 50.000 pro Jahr in Deutschland. Wir Frauen werden mit unseren Problemen alleine gelassen, weil wir es zulassen. Es wird Zeit für eine weiblich orientierte Sichtweise der Heilung, die eine Hinterfragung mit einbezieht.
Nach 7 Einzelsitzungen: „Ich habe unheimlich viel Kraft gewonnen, weiß nun viel besser mit kritischen und belastenden Situationen umzugehen und mich zu befreien. Die neue Energie und die Stärkung meiner Persönlichkeit helfen mir, besser mit meiner Krankheit umzugehen. Sogar meine Heilpraktikerin, als auch meine Frauenärztin haben mich unterstützt und fanden eine solche Therapie sehr wertvoll. Meine Frauenärztin hat sich sogar die Adresse aufgeschrieben. Ich lasse mich nicht mehr so leicht aus dem Konzept bringen und bin viel gelassener.“
Nach der 11 Sitzung: „Die Sitzungen haben enorme seelische und psychische Wirkung. Die Sitzungen führen zu einer veränderten Grundhaltung im Leben, die Therapieentscheidung ging mehr contra Chemotherapie. Mein Hausarzt schätzt mein Befinden als sehr positiv ein“
Nach 12 Sitzungen: „Mehr Gelassenheit, weniger Druck, Freude über die neuen Erkenntnisse, das Erlebte. Mehr Entspannung, aber auch Müdigkeit“ (Heilungsphase). „Ich halte es für möglich, daß sich die Grundhaltung im Leben ändert. Jetzt, direkt nach der Sitzung, fühle ich mich wie neu“.Nach 8. Sitzung: „Blutbild ist normal (bes. die Verteilung der Blutkörperchen - Tumormarker ist deutlich rückläufig (34 - 27)...mehr Zuversicht und Vertrauen...habe die Wohnung gewechselt. Fühle mich sicherer und stabiler. Beziehungen haben sich verändert zu mehr Offenheit für meine Gefühle und mehr Mut, sie zu äußern und zu berücksichtigen“
Nach 12 Sitzungen: „Mehr Gelassenheit, weniger Druck, Freude über die neuen Erkenntnisse, das Erlebte. Mehr Entspannung, aber auch Müdigkeit“ (Heilungsphase). „Ich halte es für möglich, daß sich die Grundhaltung im Leben ändert. Jetzt, direkt nach der Sitzung fühle ich mich wie neu“.
Nach 6 Sitzungen: „Mehr Fröhlichkeit, Lust auf Leben, Freude an Kommunikation und körperlichem Kontakt...ich spüre meinen Körper, seine Bedürfnisse und kann auf sie eingehen...ich gestalte mein Leben und meine Umwelt nach meinen Bedürfnissen und bin nicht mehr der Spielball der anderen.“
Nach 5 Sitzungen: „Ich habe gemerkt, dass ich große Verletzungen in mir habe und diese bisher immer unterdrückt hatte. Die Verletzungen beziehen sich auf meine Familie: Mann und Söhne. Bisher habe ich mir alles gefallen lassen und reagierte nicht. Ich fange eindeutig an, zu mir zu stehen, zu meiner Individualität. Ich erlebe mich als eigenständige Person. Der Knoten ist noch fest, aber er ist eindeutig kleiner geworden.“

 

 


Brustkrebsstudie
Träger: Synergetik Institut

  Amselweg 1
35649 Bischoffen-Roßbach
INFO-HOTLINE: (0 64 44)92 28 34

Fax.: (0 64 44) 61 36
Umatzsteuer-Identifikations-Nr. 039 832 30246
Zuletzt aktualisiert am: 13-M‰r-2011 0:44
made by Kerstin Kellermann